Wilhelm Gundert
male (1880–1971)
Wikidata ID: Q978950
Translations
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Chu ye zuo 除夜作: Neujahrsnacht in der Fremde (Gao Shi 高適)
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in: Gundert, Wilhelm. Lyrik des Ostens. München: Carl Hanser Verlag, 1952. p. 319. -
Cong jun bei zheng 從軍北征: Feldzug im Norden (Li Yi 李益)
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in: Gundert, Wilhelm. Lyrik des Ostens. München: Carl Hanser Verlag, 1952. p. 322. -
Deng zong chi ge 登總持閣: Vor der Buddhahalle des Klosters "Halte fest" (Cen Shen 岑參)
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in: Gundert, Wilhelm. Lyrik des Ostens. München: Carl Hanser Verlag, 1952. p. 314. -
He wang qi yu men guan ting chui di 和王七玉門關聽吹笛: Heimatklänge in der Steppe (Gao Shi 高適)
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in: Gundert, Wilhelm. Lyrik des Ostens. München: Carl Hanser Verlag, 1952. -
Ping fan qu san shou (2) "Miao miao shu yan gu" 平番曲三首(其二)“渺渺戍煙孤”: Friede (Liu Changqing 劉長卿)
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in: Gundert, Wilhelm. Lyrik des Ostens. München: Carl Hanser Verlag, 1952. p. 318. -
Song ke zhi e zhou 送客知鄂州: Dem Freund zur Abfahrt nach Wu-dschou (Han Hong 韓翃)
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in: Gundert, Wilhelm. Lyrik des Ostens. München: Carl Hanser Verlag, 1952. p. 320. -
Song zhu da ru qin 送朱大入秦: Dschu Da, dem Tapferen, zum Abschied auf die Fahrt nach Tjin (Meng Haoran 孟浩然)
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Ritter du, ziehst hin zum Ort der Recken. Hier dies Schwert, mir tausend Goldes wert. Gürt ich ab, dein Scheiden zu geleiten, Stück des Herzens, das dir stets gehört.–
in: Gundert, Wilhelm. Lyrik des Ostens. München: Carl Hanser Verlag, 1952. p. 285. -
Su jian de jiang 宿建德江: Nacht am Strand auf langer Bootfahrt (Meng Haoran 孟浩然)
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Im Nebel lenke ich mein Boot zum Strande. Die Sonne sinkt. Die Not ist wieder da. Das Feld so weit: der Himmel drückt die Bäume. Die Flut so rein: der Mond dem Menschen nah.–
in: Gundert, Wilhelm. Lyrik des Ostens. München: Carl Hanser Verlag, 1952. p. 284. -
Su ye shi shan fang dai ding da bu zhi 宿業師山房待丁大不至: Der Freund verzieht (Meng Haoran 孟浩然)
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in: Gundert, Wilhelm. Lyrik des Ostens. München: Carl Hanser Verlag, 1952. p. 285. -
Su ying gong chan fang wen fan 宿瑩公禪房聞梵: Eine Nacht im Zenkloster (Li Qi 李頎)
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in: Gundert, Wilhelm. Lyrik des Ostens. München: Carl Hanser Verlag, 1952. p. 291f. –
in: Hucke, Helene (ed.). Eine Freude vertreibt hundert Sorgen. Fernöstliche Weisheiten. Köln: Buch und Zeit Verlagsgesellschaft mbH, 1985. p. 116. -
Ti lu wu jiu ju 題盧五舊居: An Freund Lu Wu's einstigem Wohnsitz (Li Qi 李頎)
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in: Gundert, Wilhelm. Lyrik des Ostens. München: Carl Hanser Verlag, 1952. p. 291. -
Wan ci le xiang xian 晚次樂鄉縣: Über Nacht in Lo-hsiang (Chen Ziang 陳子昂)
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in: Gundert, Wilhelm. Lyrik des Ostens. München: Carl Hanser Verlag, 1952. p. 280. -
Wang dong ting hu zeng zhang cheng xiang 望洞庭湖贈張丞相: Am Dung-ting-See (Meng Haoran 孟浩然)
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in: Gundert, Wilhelm. Lyrik des Ostens. München: Carl Hanser Verlag, 1952. p. 284. -
Xi guo wei zhou jian wei shui si qin chuan 西過渭州見渭水思秦川: Am Oberlauf des We (Cen Shen 岑參)
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in: Gundert, Wilhelm. Lyrik des Ostens. München: Carl Hanser Verlag, 1952. p. 314. -
Xing shu yi zhi jian men 幸蜀西至劍門: Auf der Fahrt durch Schu am Schwertertore angelangt (Li Longji 李隆基)
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Steil stoßen Felsenschwerter in die Wolken. Vom langen Jagen kehrt mein Wagen heim. Es schließen sich die kühnen grünen Wände. Fünf Recken bahnten einst den Weg durch roten Fels. Gebüsch umkreist die Wendung der Standarte, Und Geisterwolken streifen übers Pferd. Da lese ich: "Des Reiches Schirm ist Zucht und Sitte." Ja, diese Inschrift meißelte ein Mann von Geist.–
in: Gundert, Wilhelm. Lyrik des Ostens. München: Carl Hanser Verlag, 1952. p. 283. -
Ye ge 夜歌: Nachtlied (Han Yu 韓愈)
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in: None p. 105. –
in: Hucke, Helene (ed.). Eine Freude vertreibt hundert Sorgen. Fernöstliche Weisheiten. Köln: Buch und Zeit Verlagsgesellschaft mbH, 1985. p. 123. -
Zi ye si shi ge liu shou (1) Chun ge 子夜四時歌六首(其一)春哥: Die junge Frau im Frühling (Guo Zhen 郭震)
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in: Gundert, Wilhelm. Lyrik des Ostens. München: Carl Hanser Verlag, 1952. p. 281.